Das Schlafapnoe-Syndrom
Vom Schlafapnoe-Syndrom spricht man, wenn es durch das Schnarchen zu einem Verschluss der Atemwege (sog. obstruktive Schlafapnoe) und zu Atemaussetzern kommt und dadurch bedingt zu einem Sauerstoffmangel, der zum unbewußten Aufwachen führen kann. Kommt dies häufig vor, ist erholsamer Schlaf unmöglich.
Beim Schlafapnoe-Syndrom unterscheidet man 3 Stadien oder Schwerestufen, je nachdem, wie viele Atemaussetzer pro Stunde (AHI) im Schlaflabor gemessen werden.
Bei schweren Formen ist der Einsatz einer
CPAP-Therapie 
notwendig, bei leichteren Formen (AHI unter 20) können bereits einfache
intraorale Therapiegeräte 
helfen. Holen Sie hierzu immer unbedingt ärztlichen Rat ein.